Seite auswählen

Pascal Leupin

Photographie & Technik

Seit einigen Jahren ist die Photographie ein fester Bestandteil meines Lebens. Mit der Zeit hat sich der reflexartige Griff zur Kamera veringert, zugunsten von einem langsamen Prozess. Mit der Erkenntnis (und der Akzeptanz) das die Aufnahme von vielen Bildern nicht zwangsläufig die Anzahl der wirklich guten Aufnahmen erhöht ist eine gewisse Ruhe eingekehrt. Diese hilft mir, damit ich mich beim photographieren ganz auf das Motiv einlassen kann. Zuletzt habe ich eine neue Farcette des Medium für mich entdeckt.

Aus einer fixen Idee und vielen schlafarmen Nächten wurde der Wunsch geboren eine Kamera selber zu fertigen. Wie auch bei der Photographie bin ich hier autodidaktisch unterwegs und erarbeite mir immer das Feld was ich gerade für nötig halte. Die häufigen (oft unnötigen) Umwege haben zu mancher wertvoller Erkenntnis geführt. Auf diesen Seiten möchte ich Euch ein Teil dieser Erkenntnisse und Erfahrungen teilen.  Ergänzungen, Anregungen oder Fragen sind gerne gesehen. Viel Spass auf den folgenden Seiten.

  • Kunstlicht
  • Natürliches Licht
  • Technik
  • Photoshop
  • Begeisterung

Über mich

Analog, Digital oder was auch immer die Zukunft bringt.

 

 

Die 30 Jahre hinter mir gelassen beschäfftige ich mich seit über 10 Jahren mit der Photographie. Ich verdiene damit nichts, das Hobby muss also anders subventioniert werden. Nach meinem Schulabschluss habe ich eine Lehre zum Chemielaboranten abgeschlossen und arbeite seit dem in der chemischen Analytik. Dort beschäfftige ich mich überwiegend mit Gaschromatographie und Massenspektrometrie.

Angetrieben von mitternachtlichem konsumierten Kohlenhydraten und schwermetallhaltiger Musik, durchforste ich in meiner Freizeit die weiten des Internets nach der nächsten fixen Idee. Das muss nicht zwangsläufig in einem Photo-Projekt enden.

Sondern bringt ab und zu Butterzöpfe, Kleinstschaltungen oder Miniprogramme ohne nennenswerten Mehrwert hervor. Photographie als Beruf? Nicht für mich, ich geniese den Luxus bei Ideenarmut die Kamera im Schrank zu lassen.